Triaden: natürlich leben, lernen, lehren

Unter dem Motto “Triaden: natürlich leben, lernen, lehren” wird das Fest um Alban Elfed im Dreiländereck, D-A-CH, vom 21.-23.09.2018 in einer ganz besonderen Weise gefeiert werden. Der Veranstaltungsort ist im Großraum Bregenz.

Zum Finden des Ortes hatte Uthar das Organisationsteam nach Koblach zur Neuburg eingeladen. Dort angekommen war für alle spürbar, dieser Platz hat eine besondere Ausstrahlung. Das Burgareal erhebt sich auf einer schroffen Felsenformation. Nischen und verwinkelte Plätze, Sichtfenster in die Umgebung rücken Alpen und Vorarlberge in greifbare Nähe. Im Wald unterhalb der Burg öffnet sich wie eine kleine Oase ein Hain. Direkt bei diesem Hain steht ein Pfadfinderheim. Ohne vorherige Verabredung war plötzlich ein Herr vor Ort, der den Gebäudeschlüssel bei sich trug. Bereitwillig öffnete er die Räumlichkeiten. Einfach und zweckmäßig zeigte sich das Innere. Die sechs Organisatoren schauten sich an. In ihren Gesichtern war ein deutliches ‘Ja’ zu erkennen. Das 1. keltische Triade D-A-CH Treffen wird hier stattfinden.

Die Teilnehmer dürfen sich neben den Feierlichkeiten rund um das Erntefest, Alben Elfed auch auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen.

Hier ein Einblick in die Workshops

Die drei Welten der Kelten. Philosophischer Exkurs mit Wahrnehmungsübungen in die drei Welten des keltischen Glaubens; Annwn, Abred und Gwinvyd. Wie kann uns das alte Wissen bei Veränderungen im aktuellen Leben und im spirituellen Wachstum unterstützen?

– Das Kybalion. Offene Gesprächsrunde um die Zusammenhänge der Naturgesetze, die im Kybalion mit sieben Prinzipien beschrieben werden. Während dem Workshop werden die Prinzipien mit Beispielen aus dem Alltag einzeln vorgestellt. Die Teilnehmenden lernen, wie sie mit diesem Wissen ihr Leben bereichern und bewusst gestalten können.

– Bethen. Schicksal und Karma an unseren Göttinnen ermessen. Die drei Bethen schützen das Land, reifen das Schicksal, heilen Krankheiten, sind hilfreich und verkörpern ein Naturgesetz, das über jede weltliche Sicht hinausgeht.

– Dichetal do chennaib – keltische Chants. Den Stimmschatz entfalten. Unsere Stimme ist ein mächtiges Instrument, wir setzen sie ein um mit einander zu kommunizieren. In jeder Stimme liegt Musik, Ausdruck und Rhythmus. Wir holen im Workshop dieses Instrument hervor, beleben es und trauen uns der eigenen Stimme Raum zu geben. Bring Dein eigenes Instrument Trommel, Flöte, etc. mit.

– feinstoffliche Körper des Menschen. Aus der Sicht der Traditionell Europäischen Spiritualität – Wie wirken sie? Welche gibt es? Haben und der Einfluss östlicher Spiritualität die antike Philosophie Europa’s übersehen lassen? Trennen westliche Menschen Wissenschaft und Religion soweit, dass es nur noch Wissenschaft gibt? Oder finden wir über unsere Tradition Zugang zum Urwunsch des Menschen: Zusammengehörigkeit. Erkennen wir dieses Gefühl über die feinstofflichen Körper der westlichen Kultur.

– Der Arbeits- und Ritualkreis. Von der Materie ins Geistige oder wie ich einen Kreis aufbaue, auf den ich immer wieder zurückgreifen kann.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung unter:
https://druiden.jimdo.com


Abb.1: Blick vom Hain auf das Pfadfinderheim


Abb.2: Uthar (li) und Piwo (re) bei der Begehung des Burgareals.


Abb. 3: Andrea (li) und Katja (re) sind begeistert von dem Platz.