KosmoKelten; Die neue vierte Macht

Autorengemeinschaft KosmoKelten – Derzeit wird von mehreren unabhängigen Visionären, philosophischen Denkern aber auch von offiziellen Organisationen bzw. Institutionen in Österreich und Deutschland die erhabene Vision einer neuen kosmopolitischen keltischen Gesellschaft erdacht und vorbereitet, die für die Zukunft etabliert werden soll. Der Zeitpunkt ist nun gekommen, wonach diese Vision in der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Jeder Mitstreiter und jede Mitstreiterin, welche es hier und jetzt bereits versteht, kann sich demnach zur Avant Garde der Zukunft zählen.

Die Vision umfasst die Ausrufung einer Keltischen Humanität als globale Union. Wie sicherlich jeder weiß, befindet sich die Welt derzeit in einem gewaltigen im Umbruch von einem sozio-ökonomisch-politischen Zwei-Blocksystem (=Kapitalismus versus Kommunismus bzw. Ost/West-Polarität mit dem ‚Eisernen Vorhang‘) zu einem Drei-Blocksystem (Asien, unter der Vorherrschaft von China; Amerika von Canada bis Südamerika, unter der Vorherrschaft der USA; sowie Europa, unter der Vorherrschaft von Russland. Afrika gilt dabei als reines Beuteland aller drei Fraktionen).

Was aber wichtig ist, sind die jeweiligen Ideologien der drei Blöcke. In Asien wird es wohl eine‚ bewundernswerte‘ Mischung aus Kapitalismus, Kommunismus & Konfuzianismus werden. In Amerika könnten alle indigenen Völker vom Norden Kanadas bis nach Feuerland das kulturelle Bindeglied bilden. In Europa wird es aber besonders spannend: Denn wie soll eine Fusion zwischen den drei ursprünglichen, monotheistischen und eschatologischen Religionsideologien (Judaismus, Christentum und Islam stattfinden? Und wie kann so etwas geschehen, wenn dann auch noch die philosophischen Ausrichtungen des Atheismus, des Rationalismus und des Empirismus, sowie des Humanismus, samt ihrer modernen Erscheinungen, mit dazu kommen soll?

Einen Ausweg aus dieser schwierigen globalen Entwicklung zu konstruieren, kann nach der Meinung der Denker nur durch eine Meta-Philosophie entstehen. Und diese könnte sich aus einer Neu-Generierung des Druidischen Gedankengutes (=Monismus) ergeben. Denn auf diese Weise könnten sich sämtliche (mehr oder weniger pragmatisch ausgerichteten) Religionen der ganzen Welt darin wohl fühlen.

Betrachtet man nun eine keltische Gesellschaft als perfekte Entfaltungs-Plattform für ein solch anspruchsvolles Vorhaben, dann müsste man der Logik nach einfach nur noch die Eckdaten und Grundlagen formulieren, was einen modernen Kelten der Zukunft ausmacht. Doch dies darf auf keinen Fall rückwärts gerichtet geschehen. Ausser es handelt sich um zeitlose Tugenden, wie etwa Pragmatische Toleranz bei einem gleichermassen starken Verteidigungswillen der individuellen Freiheit, Innovationsfähigkeit, fortschrittliche Produktionstechnologie und Handelsgeschicklichkeit.

Die unmittelbare Zukunft wird (aufgrund der absehbaren Krisen, Katastrophen und leider auch der sich ausweitenden Kriege) eine gewaltige neue Völkerwanderung auslösen, die letztlich in einen immensen Kolonialismus (vor allem in unwirtliche Gegenden) mündet. Dazu muss man heute kein Prophet mehr sein. Denn die Menetekel sind überall deutlich erkennbar.

Genau hier setzen die Denker der neuen keltischen Gesellschaft an. Menschen auf der ganzen Welt, welche diese oben benannten, zeitlosen Tugenden in sich verspüren, sich aber irgendwie innerhalb der kommenden Drei-Block-Supranationen nicht heimisch fühlen und sich gleichzeitig als progressive Gemeinschaft identifizieren möchten, könnten so als moderne Kelten neu formiert werden, um sie (vorerst) in Kolonien überall (eines Tages auch im Weltall) zu bündeln. Und das wiederum würde die neue Sakral-Monarchie der Druiden planen, organisieren und verwalten. Denn ohne ideologische Profilierung kann das nicht erfolgen.

Die Kelten und ihre Führer, die Druiden, waren in der Antike sozusagen das Anti-Imperium gegen die Macht Roms. Die neuen Kelten bzw. neuen Druiden, könnten zukünftig demzufolge das Anti-Imperium gegen die Macht der drei benannten Blöcke bilden. Denn immer, wenn sich ein gewisser revolutionärer Charakter bei einer kulturellen Vision zeigt, hat das Ganze das Potenzial, eines Tages ein neuer und gewichtiger Kulturträger zu werden.

Unter der Bezeichnung ‚KosmoKelten‘ sollen geneigte Menschen vereinigt werden, welche sich aus irgend einem Grund nicht mit den kommenden Systemen der sog. ‚Trialistischen Supranationen‘ (=Amerikanischer Block, Asiatischer Block und Europäischer Block) samt deren Ideologien identifizieren können. KosmoKelten sind demnach Persönlichkeiten aus aller Herren und Frauen Länder, welche sich physisch unabhängig und geistig eben kosmopolitisch (dadurch allenfalls auch isoliert) fühlen. Von ihrer religiösen Gesinnung her, können sie jede Präferenz haben, solange sie das Toleranzgebot achten.

Dafür wird ein neuer Druidenorden gegründet werden, der seine Mitglieder aus diesen KosmoKelten rekrutieren wird, um über die Leistungsprinzipien einer Meritokratie die gesamte Organisation und Verwaltung des Vorhabens zu übernehmen. Und um so zur regierenden Klasse zu werden.

Dafür soll eine kombinierte, sakral-monarchische Struktur eingesetzt werden, wobei man nur durch Leistung (und nicht durch Erbfolge) zur Druidenfürstin / zum Druidenfürsten aus den Reihen der Druiden und Druidinnen gewählt werden kann.

Der spirituell-sakrale Führungsteil soll dabei auf dem weiter entwickelten Gedankenmodell des Monismus basieren, während der weltlich-politische Führungsteil auf real-ökonomischen Fundamenten einer Kolonialisten-Gesellschaft aufgebaut wird.

Wie bereits ab 1992 aus einer zwingenden Faktenlage vorausgesehen und seither regelmässig formuliert wurde, wird die Welt durch den aktuellen Umbruch früher oder später in eine enorme Völkerwanderung geraten, was letztlich eine nie dagewesene Kolonialisierungsphase auslösen wird. Diese Kolonialisierung wird insbesondere in unwirtliche Gebiete erfolgen, wie etwa in die Tiefseen oder auf Berghöhen, in Wüsten und sogar ins Erdinnere (Achtung: Dies hat jedoch nichts mit der Hohlwelt-Theorie zu tun). Darüber hinaus aber auch aber in das Weltall.

Für diese absehbar kommende Phase sollen die KosmoKelten das massgebende Volk werden. Also eine antiimperiale Union, deren Fähigkeit auf Bewegung, Flexibilität und Anpassung beruht (das ist der Grund, weshalb die Denker versuchen, den neuen Kelten dieser Welt klar zu machen, dass sie trotz der grossartigen Tradition ihrer symbolischen Herkunft unbedingt nach vorne schauen müssen. Das gilt auch oder gerade in technologischer Hinsicht. Denn weder die NewAge-verklärten Esoterik-Kelten, noch die ebenso romantischen Aufklärungs-Enthusiasten des internationalen Druidenorden tun dies. Stets suchen sie in der Vergangenheit nach Lösungen für die Zukunft. Dabei kann nur die Gegenwart die Zukunft erkennen. Die Vergangenheit dient dazu, etwas aus der eigenen Geschichte zu lernen.

Die neuen Kosmo-Kelten sollen demnach die führende Union der sich in Bewegung befindlichen Völker werden, welche von den drei grossen Blöcken, wie eine Art Reisläufer/innen oder Söldner/innen bzw. eben als Kolonialisten beauftragt werden können (und daraus ergeben sich dann wiederum die neuartigen Produktionsstätten und Handelszentren).

Darin liegt die Strategie. Das heisst aber nicht, dass die KosmoKelten nicht eines Tages ein ‚fernes‘ Land (vielleicht auf einem anderen Planeten) zur zentralen Nation bestimmen werden. Von großer Wichtigkeit ist es jedoch, dass sich dies nur durch eine natürliche Entwicklung ergeben kann und auf keinen Falls als esoterisch anmutende, messianische Verheissung verkündet werden darf.

Darüber hinaus bedeutet die aber auch, dass die progressiven KosmoKelten durchaus ein zentrales Zentrum ihrer (neu gestalteten) Kultur gründen können, welches auf einem bestehenden, bzw. uralten und ehemaligen Kelten/Druiden-Zentrum aufgebaut wird (das haben ja sowohl die römischen Imperatoren als auch die katholische Kirche auf den alten Druidenzentren noch und noch durchgeführt…).

Es gibt seit der Neolithischen Revolution eigentlich keine einzige Kultur auf der Welt, welche nicht durch das Zutun von Geheimgesellschaften im Hintergrund vorbereitet, gegründet und insgeheim geleitet wurde. Das gilt eben auch für die Keltische Kultur, welche von der sehr alten Druidenorganisation zunächst gebündelt und gefestigt, dann beeinflusst und geleitet worden war.

Die ultrageheime hermetische Bruderschaft der Druiden hatte im Gegensatz zu den polytheistischen Kelten mit dem Monismus bestenfalls eine pantheistische Einstellung zur Natur. Aus deren Beobachtung ergab sich der zur Machthabe notwendige Informationsvorsprung.

Was allenfalls wichtig ist, hier noch zu erwähnen: Es gibt keine Verschwörung und auch keine, wie auch immer geartete, esoterische ‚Spinnerei‘ oder dubiose Sekte hinter dem Konzept. Es handelt sich um einen evolutionären Kulturplan, welcher seit Jahrtausenden nach dem gleichen Konzept abläuft.

Um jedoch die lokalen, regionalen, nationalen, internationalen und globalen Veränderungen sichtbar einzuleiten, werden stets beschleunigte Entwicklungen in Form von Revolutionen aktiviert. Diese finden immer in einem Bereich oder in mehreren Bereichen statt, in welchen sich menschliche Gesellschaften kulturell ausdrücken (=Religion, Politik, Wirtschaft, Sozialwesen, Wissenschaft und Kunst).

Die KosmoKeltische Revolution wird sämtliche dieser Bereiche beanspruchen, weil sie einer umfassenden Neugestaltung der Welt entspricht.