Altkeltische Mythen und druidische Mysterien

Aus keltologischer Sicht betrachtet, ist Österreich von höchstem Interesse. Nicht nur weil Österreich eines der Ursprungsregionen der keltischen Kultur ist und die Kelten auf dem Gebiet des heutigen Österreich das einzige Königreich errichteten, dass es gegeben hat, dass keltische Königreich Noricum.

Sondern weil man hier auch einzigartige Funde gemacht hat, die in der gesamt-keltischen Welt ihresgleichen suchen, aber nicht finden. Speziell zu erwähnen wären hier die größte keltische Freilandsiedlung bei Roseldorf, die größte keltische Stadt im Land um Laa/Thaya, einzigartige keltische Heiligtümer und natürlich auch das einzigartige Druidengrab von Wöllersdorf sowie natürlich auch die Druidenkrone von Roseldorf.

Während sich das erste Buch des Autors ″Der westliche Erkenntnisweg – Das spirituelle Erbe der antiken Druiden″ mit antiken Quelltexten über die Druiden und deren Geisteshaltung beschäftigt, dokumentiert dieses Buch (Altkeltische Mythen und druidische Mysterien) vorwiegend besondere keltische Funde und archäologische Erkenntnisse vorwiegend aus Österreich, die Analog speziell mit gallischen Funden in Kontext gestellt werden.

Da es sich dabei größtenteils um Funde und Artefakte handelt, die stark im Zusammenhang mit der keltischen bzw. druidischen Spiritualität und Geisteshaltung stehen, ist dieses Buch sozusagen eine perfekte Ergänzung des ″westlichen Erkenntnisweges″. Im Vordergrund stehen druidische Statussymbole, altkeltische Mythen der Festlandkelten sowie keltische Bildsteine, Reliefsteine, altkeltische Heiligtümer und Druidengräber. Anhand von mehr als 59 Bildern und Skizzen von Originalobjekten, sowie deren Beschreibung und Erklärung, dringt auch diese Dokumentation tief in die spirituelle Welt der antiken Druiden ein.

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