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Pressetext

Die neueste Forschungsdokumentation der History Research führt direkt zu den ältesten indoeuropäischen Überlieferungen in Literatur und Mythologie. Ausgehend von den ältesten indoeuropäischen Schrifttum, dem RigVeda, geht die Reise quer durch die eurasische Literatur- und Mythologiegeschichte und spannt einen Bogen von Vergleichen und Analogien bis in die Gegenwart.

Die Entstehungszeit des in Sanskrit verfassten RigVeda liegt im Dunkel und ist daher seit je Gegenstand der Spekulation. Diese reicht von der Mitte des ersten Jahrtausends v.u.Z. (1500 v.u.Z.) bis ins Pleistozän zurück. Nach dem derzeitigen Stand der Indogermanistik und Indologie erscheint eine Entstehungszeit in der zweiten Hälfte des zweiten Jahrtausends v.u.Z. als wahrscheinlich. Die Tradition der vedischen Rituale stellt die älteste Form religiöser Praxis weltweit dar, und wurde bis ins 21. Jahrhundert überliefert.

Beim RigVeda handelt es sich zudem um die ältesten schriftlichen Aufzeichnungen, die uns von indoeuropäischen Kulturen überliefert sind. Aus dem RigVeda ging schließlich der Hinduismus hervor, beeinflusste aber auch den Buddhismus und viele andere indoeuropäische Denkmodelle. Denn fast alle indoeuropäischen literarischen Traditionen, Dichtungen und Mythologien sind von der Betrachtungsweise des RigVeda beeinflusst oder bauen sogar direkt auf diesen Überlieferungen auf. Die wichtigsten sind: Inder, Iraner, Griechen, Römer, Kelten, Germanen und Slawen. Aber auch die christliche Mythologie blieb nicht unbeeinflusst, auch sie beinhaltet viele indoeuropäische Elemente. So finden sich in sämtlichen indoeuropäischen literarischen Überlieferungen, von der Antike bis Heute, direkte Bezüge zum RigVeda, manchmal sogar vollkommen identische Wortlaute. Dies ist eine interessante literarische Überlieferung, die nicht nur über tausende Kilometer sondern auch über mehrere tausend Jahre fast identisch und Wortgetreu weitergegeben wurde.

Der Grund dafür ist die gemeinsame Geschichte der eurasischen Völker und die Verwandtschaft der indoeuropäischen Völker. Auch ist die Mehrheit der europäischen Bevölkerung heute noch indoeuropäisch. So sprechen auch heute noch mehr als 90 Prozent der Einwohner Europas immer noch indoeuropäische Sprachen. Am weitesten verbreitet sind slawische, germanische und romanische Sprachen. Aber auch Griechisch, Albanisch, die baltischen und die keltischen Sprachen sowie das Romani zählen zu den indogermanischen Sprachen. Auch Sanskrit ist eine der ältesten indoeuropäischen Sprachen.

Vergleiche der indoeuropäischen Literatur und Mythologie wie z.B. vedischer, hinduistischer, keltischer, germanischer, griechischer, römischer, slawischer, usw., aber auch frühchristliche Gebete, mittelalterliche Dichtungen sowie Texte die von irischen Mönchen des Frühmittelalters schriftlich aufgezeichnet wurden, zeigen immer wieder beeindruckende Ähnlichkeiten mit in ganz Eurasien verbreiteten Literatur- Sagen- und Mythologiemotiven. Auch wenn die Mythen teilweise verändert bzw. abgeändert wurden, sind die Gemeinsamkeiten in der Mythologie und in der Linguistik doch deutlich festzustellen.

Der Großteil der eurasischen Literatur, von der Antike bis zum Mittelalter, folgt also sozusagen einem gewissen “indoeuropäischen“ Schema, dass als Grundgerüst für Dichtungen diente und sich wie ein roter Faden durch die gesamte eurasische Literaturgeschichte zieht. Es handelt sich meist um Symbole oder Zeichen, welche in die Geschichte oder Erzählung eingewoben wurden. Diese Zeichen sind relativ simpel und kommen von einer Erzählung zur anderen so oft vor, dass sie die unterschiedlichsten Aspekte zu vermitteln vermögen, derer es für eine gedrängte Bestimmung bedarf.

Eine einheitliche und ursprüngliche Überlieferung gibt es jedoch nicht, da diese zum einen verloren gegangen ist und zum anderen sich die ursprünglichen Überlieferungen im Laufe der Völkerwanderungsbewegungen geändert haben und viele Einflüsse erfahren haben. Dennoch hat sich aber ein Teil der ursprünglichen Denkweise in sämtlichen indoeuropäischen Überlieferungen erhalten. Es handelt sich hierbei um gewisse Grundmotive bzw. Grundraster in literarischen Erzählungen und Mythen die sich von etwa 2000 v.u.Z. bis heute durch die gesamte indoeuropäische Literatur- und Mythologiegeschichte ziehen. Es ist sozusagen ein gesamteurasisches literarisches Erbe, das bis in die Vorzeit der europäischen bzw. eurasischen Geschichte zurückreicht und über die Jahrtausende treu bewahrt wurde. Dies bedeutet, dass nicht nur sämtliche indoeuropäischen Sprachen miteinander verwandt sind, sondern das man diese Verwandtschaft auch in sämtlicher Literatur und Mythologie erkennen und nachvollziehen kann.

Der momentane Umfang dieser Forschungsdokumentation beträgt 673 A4 Seite und ist in 21 übersichtliche Kapitel unterteilt. Die gesamte Dokumentation wird auf der History Research Website kostenlos als PDF zum Download bereitgestellt.

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Leitet bitte den folgenden Link - http://naryore.eu/ielg.htm - an alle weiter die dies interessieren könnte, denn damit unterstützt ihr diese gemeinnützige Forschungsarbeit. Denn es handelt sich dabei um unser ältestes literarisches Erbe aus grauer Vorzeit, dass durch 3500 Jahre indoeuropäische Literatur- & Mythologiegeschichte führt und jeden der sich dafür interessiert frei zugänglich sein soll.

Bei den Texten dieser Forschungsdokumentation handelt es sich nicht um religiöse oder spirituelle Wahrheiten, zumindest sieht der Verfasser dies nicht so. Vielmehr handelt es sich dabei um einen literaturhistorischen Vergleich der Quelltexte. Wahr ist einzig nur, die bewiesene gemeinsame inner-indoeuropäische Überlieferung der Literatur und der Mythen sowie der Zusammenhang untereinander, aber nicht diese Weltanschauung als solche. Denn Fakt ist, dass diese Texte aus einem mythischen Weltbild heraus entstanden sind und nicht aus einem wissenschaftlichen.

 

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Die Reihenfolge ist sozusagen chronologisch aufgebaut. Also der Reihenfolge nach lesen, denn nur so kann man diese Struktur und die Zusammenhänge in ihrer Gesamtheit verstehen und erfassen.

01 Einleitung und geschichtlicher Exkurs
Format: PDF - Seiten: 27 - Größe: 3,48 MB - Version 1.1

02 Indoeuropäische Religion & Mythologie
Format: PDF - Seiten: 11 - Größe: 782 KB - Version 1.0

03 Welt- Schöpfung und Zerstörung
Format: PDF - Seiten: 38 - Größe: 10,35 MB - Version 1.2

04 Das drei Welten Modell
Format: PDF - Seiten: 22 - Größe: 4,83 MB - Version 1.0

05 Totenreich und Jenseitsvorstellungen
Format: PDF - Seiten: 58 - Größe: 3,31 MB - Version 1.0

06 Seelenwanderung und Wiedergeburt
Format: PDF - Seiten: 28 - Größe: 2,90 MB - Version 1.1

07 Indoeuropäische Trinität
Format: PDF - Seiten: 43 - Größe: 26,94 - Version 1.0

08 Götterwelten
Format: PDF - Seiten: 46 - Größe: 2,51 MB - Version 1.0

09 Der Messias Code
Format: PDF - Seiten: 19 - Größe: 877,33 KB - Version 1.0

10 Ikonographie – Tiere und Figuren
Format: PDF - Seiten: 50 - Größe: 66,04 MB - Version 1.0

11 Feste und religiöse Brauchtümer
Format: PDF - Seiten: 8 - Größe: 579,87 KB - Version 1.0

12 Kastensysteme
Format: PDF - Seiten: 21 - Größe: 1,21 MB - Version 1.0

13 Fluchdichtungen und Zauberballaden
Format: PDF - Seiten: 22 - Größe: 7,16 MB - Version 1.0

14 Schlafende Helden
Format: PDF - Seiten: 18 - Größe: 922,80 KB - Version 1.0

15 Gemeinsamkeiten der heiligen Schriften
Format: PDF - Seiten: 18 - Größe: 823,56 KB - Version 1.0

16 Indoeuropäische Heldenepen
Format: PDF - Seiten: 28 - Größe: 1,74 MB - Version 1.3

 

Anhang 1 Indoeuropäische Völker
Format: PDF - Seiten: 141 - Größe: 6,43 MB - Version 1.0

Anhang 2 Indoeuropäische Sprachen
Format: PDF - Seiten: 14 - Größe: 23,96 MB - Version 1.0

Anhang 3 Lexikon und Glossar
Format: PDF - Seiten: 38 - Größe: 1,78 MB - Version 1.2

Anhang 4 Zeittafel der Quelltexte
Format: PDF - Seiten: 8 - Größe: 537,76 KB - Version 1.1

Anhang 5 Verwendete Literatur
Format: PDF - Seiten: 15 - Größe: 774,47 KB - Version 1.8

 

Um 15.- EUR, inkl. Porto, bekommen Sie diese Forschungsdokumentation auf CD gebrannt. Bestellen

 

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